Sehenswertes

Mali Lošinj

Kirche des hl. Martin aus dem Jahr 1450; sie befindet sich am heutigen Friedhof, dem Ort, wo man die Geschichte von Lošinj kennen lernen kann.

Die Pfarrkirche der Maria Geburt und „pjacal“ aus den Jahren 1696 – 1775. Die Kirche ist dreischiffig, und auf dem Altar befinden sich die Reliquien des hl. Romulus und das Gemälde der Maria Geburt.

Der Parkwald Čikat; das kleine Kirchlein der Maria Verkündigung (Annunziata). Es wurde 1534 gebaut, und 1858 erweitert. An der Stelle wo es sich befindet, wurden einst die Segelschiffe von Lošinj erwartet oder verabschiedet.

Zahlreiche Villen der österreichischen Aristokraten (Villa Karolina, Diana, Saborka).

Das Denkmal von Ambroz Haračić (1885 – 1916), Professor an der Seefahrtsschule und Erforscher des Klimas und der Flora von Lošinj.

Seefahrtsschule „Ambroz Haračić“ in Form eines Schiffes mit der Kommandobrücke.

Kunstsammlung von Andro Vid und Katarina Mihičić und die Sammlung alter Meister „Piperata“. Zu sehen sind etwa zwanzig Gemälde, Öl auf Leinwand und Aquarelle italienischer, französischer und niederländischer Maler aus dem 17. und 18. Jahrhundert.

Kirchlein des hl. Nikola aus dem Jahr 1857, dem hl. Nikolaus, Bischof und Schutzpatron der Seefahrer und Reisenden geweiht.

Denkmal von Josip Kašman (1847 – 1925), dem weltbekannten Opernsänger, der in Mali Lošinj geboren wurde.

Der duftende Garten von Lošinj – die Zuchtstätte der Inselheilpflanzen in Mali Lošinj. Unter der fachkundigen Führung können die Besucher die mannigfaltige Flora der Insel kennen lernen, sich über die heilenden Eigenschaften der Pflanzen informieren, und ein originelles Souvenir von der Insel kaufen.

Veli Lošinj

Pfarrkirche des hl. Anton des Einsiedlers wurde erstmals 1480 erbaut, und 1774 im barocken Stil umgebaut. Zahlreiche Kunstwerke und die Orgel des Orgelbauers Callido können besichtigt werden; Muttergottes mit Kind und den Heiligen von Vivarini, und die Reliquien des hl. Gregor.

Der Turm stammt aus dem Jahr 1445, und wurde zum Schutz des Hafens vor den Piratenangriffen vom Meer errichtet. Es ist gleichzeitig das Motiv auf dem Wappen der Stadt Veli Lošinj. Heute ist der Turm ein Museum und Galerie, geöffnet für alle Besucher der Stadt.

Apoxyomenos – ein antiker Fund von unvorstellbarem Wert, gefunden 1999 im Meer bei Lošinj. Es handelt sich um eine Bronzestatue des Athleten in Menschengröße (Apoxyomenos), dem Originalwerk des griechischen Bildhauers Lysippos aus dem 4. Jahrhundert v. Chr. Die Kopie der Statue ist im Museum und Galerie des venezianischen Turmes in Veli Lošinj ausgestellt.

Kirche der Madonna von den Engeln (Gospa od Anđela) wurde 1510 erbaut, und von den Kapitänen aus Veli Lošinj in eine richtige Kunstgalerie verwandelt.

Parkwald „Podjavori“ mit der einstigen Winterresidenz des Habsburger Erzherzogs Karl Stephan, heute ein berühmter klimatischer Kurort.

Rovenska: Wellenbrecher aus dem Jahr 1856, als Schutz vor orkanartigen Borawinden; den Grundstein legte Erzherzog Maximilian von Habsburg.

Kirchlein des hl. Nikola aus dem 15. Jahrhundert; man nimmt an, dass hier die erste Siedlung von Veli Lošinj entstand.

Kirchlein des hl. Ivan, nach dem auch der Berg benannt wurde; eine Panoramaaussicht auf Veli und Mali Lošinj; Wanderweg zum südlichsten Punkt der Insel Lošinj

Das Bildungszentrum von Lošinj über das Meer – neben multimedialen und interaktiven Projektionen, Ausstellungsgegenständen und Vorlesungen können Sie hier auch mehr über die Unterwasserwelt und die Kolonie der Delphine erfahren, die hier lebt.

Ultramarin – eine künstlerisch-kreative Werkstatt des Ehepaars Nena Nosalj Peršić und Damir Peršić, die dekorative Gegenstände aus angeschwemmtem Holz und Keramik herstellen.

Nerezine

Das Franziskanerkloster mit der Kirche und Klosterhof aus dem Jahr 1510 ist die Stiftung der Familie von Kolan Draža aus Osor. Der Glockenturm aus der Renaissance wurde um das Jahr 1600 erbaut. In der Kirche befinden sich das Altarbild von Girolamo di Santacroce, und das Bild der „Muttergottes mit Kind“ eines unbekannten venezianischen Meisters aus dem 15. Jahrhundert.

Einschiffige Pfaffkirche der Madonna von der Gesundheit (Gospa od Zdravlja), erbaut 1877. Auf dem Hochaltar steht das Bild der Muttergottes mit dem hl. Nikola und hl. Gaudenz, ein Werk, das Palma dem Jüngeren zugeschrieben wird.

Kastell des Patriziers Kolan Draža aus Osor, aus dem 15. Jahrhundert

Die erste Pfarrkirche der hl. Maria Magdalena, erbaut 1534

Osoršćica – eine Bergsteiger- und Wanderstrecke. Der Gipfel hl. Mikula mit einer Kapelle, ausgezeichneter Aussichtspunkt. Der Gipfel Televrin, 589 m hoch, Höhle des hl. Gaudenz, und Höhle Vela Jama

Osor

Stadtmuseum – einst das Rathaus aus dem 15. Jahrhundert (Überreste aus der altchristlichen Zeit, und noch ältere). Das ist ein einstöckiges Gebäude mit tiefer Vorhalle, in der die Büste des Pfarrers aus Osor, Ivan Kvirin Bolmarčić steht. Er leitete die ersten nichtprofessionellen archäologischen Forschungen von 1868 bis 1881. Auf dem Stockwerk befindet sich das Museum mit einer archäologischen Sammlung der vorgeschichtlichen, antiken und mittelalterlichen Fundstücke.

Museum der sakralen Kunst – die sakrale Sammlung befindet sich im Bischofspalast, und wurde 1997 gegründet; sie beinhaltet Gegenstände aus der Schatzkammer der Kathedrale von Osor

Kathedrale – sie wurde zwischen 1463 und 1498 erbaut (Richtung Nord-Süd). Auf dem Hochaltar im barocken Stil wurden die Reliquien des hl. Gaudenz, Bischof und Schutzpatron von Osor aufbewahrt. In der Kirche befinden sich das großartige Altarbild von Andra Vicentino „Marias Himmelfahrt mit Mäzenen und Schutzheiligen“, Bilder von Palma dem Jüngeren, und das übrige, wertvolle Inventar. Seit 1989 kann man in der Kirche auch bedeutende Werke der modernen kroatischen Maler bewundern, die von den Künstlern der Kirche in Osor geschenkt wurden.

Glockenturm der Kathedrale –östlich von der Kirche – ist das Werk des Meisters Jakov Galeta aus Krk aus dem Jahr 1575. Im 18. Jahrhundert wurde der Glockenturm umgebaut, im Jahr 1901 wurde er auf die heutige Höhe erhoben.

Stadtmauern

Kirchlein des hl. Gaudenz – ein gotisches, einschiffiges Bauwerk aus dem 14. Jahrhundert

Antikes Bodenmosaik in der Kirche der hl. Maria am Friedhof, sowie ein sechseckiges Baptisterium aus dem 5. – 6. Jahrhundert

Park der Skulpturen „Bildhauerei und Musik“ in Osor – eine Reihe von Bronzestatuen über das Thema „Musik“. Die Statuen wurden im Lauf der Jahre aufgestellt, in denen die Musikabende von Osor abgehalten wurden, und bereicherten so die Stadt mit Werken von bedeutenden kroatischen Bildhauern. Auf diese Weise entstand nach und nach eine einzigartige Reihe von Statuen mit Reproduktionen von bekanntesten kroatischen Bildhauern wie Ivan Meštrović, Fran Kršinić, Vanja Radauš, Ivan Rosandić und Belizar Bahorić, sowie mit einem originalen Werk von Marija Ujević, das dem Musiker Jakov Gotovac gewidmet ist.